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Umgebung

Der Trasimenische See liegt im Zentrums Italiens zwischen Toskana und Umbrien.

Das harmonische Zusammenleben der typisch umbrischen grünen Hügellandschaft mit dem stimmungsvollen Panorama des Sees mit seinen Inseln und den antiken kleinen Städten reich an Geschichte, Kunst und Kultur bilden den besonderen Reiz, der immer mehr Touristen aus Italien und der ganzen Welt anzieht.

Passignano sul Trasimeno
Passignano sul Trasimeno

Antikes Fischerdorf am Trasimenischen See mit grünen Hügeln in der Umgebung, ein echtes Schmuckstück und ein Pflichtbesuch zwischen Umbrien und der Toskana.

Der Trasimenische See und seine Ortschaften
Der Trasimenische See und seine Ortschaften

Die Umgebung des Trasimenischen Sees ist reich an Kunst und Kultur. Bezaubernde Panoramen geprägt durch die harmonischen Verschmelzung der grünen Hügel Umbriens und dem herrlichen Blick auf den See mit seinen Inseln und seinen antiken Ortschaften. Castiglione del Lago, Città della Pieve, die entzückenden Ortschaften Panicale und Paciano bilden den besonderen Reiz, der immer mehr Touristen aus Italien und der ganzen Welt anzieht.

Perugia
Perugia

Perugia ist eine der schönsten Etrusker-Städte Italiens. Die warmen Farben des Gesteins, die majestätischen Palazzi und das ewige Auf und Ab faszinieren seit Jahrhunderten Poeten und Maler. Die Altstadt wurde auf einem Hügel errichtet und ist von anderen Hügeln umgeben, die von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar sind. Das antike Herz Perugias ist ein Aufeinanderfolgen von Formen, Volumen und Farben: Ziegel, Travertin, Marmor, Säulen, Bögen, Tore und Mauern erzählen von seiner lange Geschichte und der Geschichte jener Völker, die es im Laufe der Geschichte besiedelt haben, Etrusker, Römer und der Prunk des Kirchenstaats.

Unbedingt sehenswert: Umbrische Nationalgalerie mit Werken von unter anderem von Pinturicchio, Piero della Francesca und Perugino, Museo Capitolare (Dommuseum) San Lorenzo, Nationales archäologisches Museum Umbriens; Museo delle Porte e delle Mura Urbiche (Museum der Stadtmauern und Stadttore); Etruskischer Bogen, eines der sieben Tore der etruskischen Stadtmauer von Perugia.

Er wurde in der zweiten Hälfte des 3. Jhdts. v. Chr. errichtet und 40 v. Chr. von Augustus nach seinem Sieg im Krieg von Perugia restauriert und ist das am besten erhaltene Tor der etruskischen Mauern Fontana Maggiore (auch Fontana di Piazza), das Wahrzeichen Perugias auf der Piazza IV Novembre. Er wurde gegen Ende des 13. Jahdts. zur Feier des neuen Aquäduktes errichtet und besteht aus zwei Marmorbecken mit Dekorationen der Monate des Jahres. bäuerlichen und biblischen Motiven.
Palazzo dei Priori, ein imposanter Bau aus dem 13. Jhdt. im gotischen Stil: heute Sitz des Rathauses und der Nationalgalerie Umbriens. Die Säle dieses Palazzo sind außergewöhnlich interessant: der Sala dei Notari und der Sala del Consiglio reich an Fresken und antiken Dekorationen, darunter auch ein Werk des Malers Pinturicchio.

Die Katherdale San Lorenzo auf der Piazza IV Novembre ist eine der berühmtesten Basiliken, sehenswert auch die Kirche San Severo mit ihren einzigartigen Fresken der Maler Pinturicchio und Raffael. Die größte und imposanteste Basilika Umbriens liegt auf dem Hügel von Perugia: die Basilika San Domenico mit einem der größten gotischen Fenster aus dem 15. Jhdt..

Cortona
Cortona

Cortona war eine freie mittelalterliche Kommune mit seiner imposanten Medici-Festung und den Palazzi der Altstadt, auf denen die wichtigen Stadtherren ihre Wappen hinterlassen haben. Innerhalb der Stadtmauern zahlreiche Kirchen, zum Teil in den kleinsten Gässchen versteckt.
Das Kloster Santa Margherita, der Schutzpatronin von Cortona gewidmet, liegt im höchsten Teil der Stadt, von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf das Valdichiana und einen Teil des Trasimenischen Sees. Bei einem Spaziergang durch die antiken Gassen von Cortona spürt man die Atmosphäre aus einem Gemisch von Kunst, Kultur und Gastronomie. Zahlreiche Kunstgalerien und typische Trattorien mit den klassischen Gerichten der Toskana begleitet von den hervorragenden traditionellen toskanischen Weinen.
Weinliebhaber finden in den zahlreichen Vinotheken eine reichhaltige Auswahl an Weinen aus Cortona und der Toskana. Empfehlenswert ist ein Besuch im Maec – dem Museum der Accademia Etrusca aus dem Jahr 1727 mit zahlreichen Funden aus der Umgebung.
Ganzjährig Veranstaltungen wie das Cortona Mix Festival, die Stilmöbel-Ausstellung, das Volksfest des Steaks und des Steinpilzes.

Assisi
Assisi

Die aus rosa Gestein errichtet Stadt auf den Abhängen des Monte Subasio ist die spirituelle Hauptstadt Umbriens. Die Geschichte seiner bedeutenden Heiligen, Franziskus und Klara, vereint sich mit den Werken der bedeutendsten Maler des Mittelalters. Man kann den Besuch der Stadt im oberen Bereich beginnen, um dann auf angenehme Art hinunter zu spazieren
Basilika Santa Chiara: Grabstätte der Heiligen Klara, der Gründerin des Ordens der Klarissen , sie beherbergt auch das Kreuz, das zum Heiligen Franziskus sprach. Piazza del Comune. Würdevolle und elegante Palazzi der mittelalterlichen Kommune: Palazzo dei Priori, Palazzo del Capitano del Popolo und Torre del Popolo. Der interessante römische Minerva-Tempel.
Basilika San Francesco: Zentrum der Spiritualität und Wiege der europäischen mittelalterlichen Kunst, erbaut auf der Grabstätte des Heiligen. Die von Papst Gregorio IX errichtete Doppelkirche ist ein architektonisches Meisterwerk und beherbergt das Beste, was die italienische Kunst aus dem Mittelalter zu bieten hat: von Cimabue bis Giotto, von Simone Martini bis Pietro Lorenzetti und von Jacopo Torriti bis hin zu Pietro Cavallini. Die Freskenzyklen des Alten Testaments und der Evangelien sowie Szenen aus dem Leben des Heiligen Franziskus sind Zeugen der mittelalterlichen Theologie und der geschichtlichen Entwicklung des Franziskaner-Ordens.
Kathedrale San Rufino. Die herrliche romanische Fassade dominiert den oberen Teil von Assisi mit seinen mittelalterlichen Gassen. San Damiano. Bedeutender Ort im Leben der Heiligen Franziskus und Klara. Eremo delle Carceri, Oase des Friedens und Zeichen der Spiritualität von Franziskus, Basilika Santa Maria degli Angeli.

Siena
Siena

Siena, weltweit für sein künstlerische Erbe bekannt, ist eine der schönsten Städte Mittelitaliens.
Seine Bekanntheit verdankt Siena dem Palio, seinen weltweit berühmten Weinen wie dem Chianti, dem Brunello di Montalcino und der Vernaccia di San Gimignano.
Piazza del Campo stellt das Herz der Stadt dar, hier findet der traditionelle Palio statt, eine jährlich am 2. Juli und am 16. August ausgetragene historische Veranstaltung.
Es handelt sich dabei um ein Pferderennen ohne Sattel der verschiedenen Contrade der Stadt (historische Stadtviertel), die sich ein ganzes Jahr in regen Vereinstätigkeiten darauf vorbereiten.

Montepulciano
Montepulciano

Montepulciano ist vor allem für seine imposanten Renaissance-Bauten, die eleganten Schönheit seiner Kirchen und für seinen „Vino Nobile” bekannt, ein auf internationalem Niveau geschätzter toskanischer Wein.
Das Zentrum der Stadt entwickelt sich auf einem Hügel, der Hauptplatz, Piazza Grande, liegt am höchsten Punkt.
Sehenswert sind die Kirche Sant’Agostino, die Piazza Grande mit dem Dom, der Palazzo Comunale, Palazzo Nobili-Tarugi und der Pozzo dei Grifi e dei Leoni.

Pienza
Pienza

Pienza, ein seltenes Beispiel des Städtebaus in der Renaissance, wurde von der UNESCO wegen der Bedeutung seiner Bauwerke und humanistischen Stadtplanung zum Welterbe erklärt. Die Stadt liegt im Zentrum des Val d’Orcia, aus landschaftlicher Sicht wird Pienza seit jeher als „Ideale Stadt” oder als „Utopie-Stadt” bezeichnet.
Sehenswert: die herrliche Kathedrale auf dem Hauptplatz der Stadt; Palazzo Piccolomini ( Sommerresidenz von Papst Pius II, dem antiken Stadtgründer) Meisterwerk des Baumeisters Rossellino; das Diözesan-Museum im Palazzo Borgia (heute Bischofsitz), mit den wertvollsten Werken in der Provinz von Siena (P. Lorenzetti, Vecchietta, L. Signorelli, Fra’ Bartolomeo usw.); Palazzo Comunale.

Montalcino e la Val d’Orcia
Montalcino e la Val d’Orcia

A renderla celebre il Brunello, uno dei migliori vini rossi del mondo. Ma Montalcino è anche una magnifica città d’arte, che domina dall’alto del suo colle i 3000 ettari di vigneti (1500 dei quali a Brunello) che le hanno dato fama e ricchezza.

A cavallo tra i bacini dell’Ombrone e dell’Orcia, il centro è sorvegliato dalla Rocca costruita nel 1361 per suggellare l’entrata di Montalcino nei possedimenti di Siena. Insieme alla Rocca, simboleggia Montalcino la snella torre del Palazzo Comunale, eretta tra il Due e il Trecento. Ai suoi piedi sono la Piazza del Popolo e la Loggia gotica.

Nel centro storico meritano una visita anche le chiese di Sant’Agostino e Sant’Egidio (XIV secolo) e il Museo Civico e Diocesano che conserva pitture e sculture dal ‘300 al ‘900 e terrecotte robbiane. 
Delle tortuose strade tra i vigneti portano a Torrenieri, Sant’Angelo in Colle e Poggio alle Mura. Da Castelnuovo dell’Abate si raggiunge l’abbazia di Sant’Antimo, uno dei capolavori del romanico in Italia.

Autentico scrigno di natura e paesaggi, la Val d’Orcia accoglie alcuni dei centri storici più interessanti del Senese e dell’intera Toscana. Dalle strade, alle piazze, alle chiese, lo sguardo spazia verso grandi orizzonti dei colli. Castelli, borghi, torri e monasteri isolati completano il quadro di una terra affascinante. 
Anche l’arte della val d’Orcia, come i suoi profumi e i suoi sapori, l’economia e lo sviluppo, è fortemente collegata all’attività agricola. Ne è un esempio significativo il Teatro Povero di Monticchiello.

Gubbio
Gubbio

Gubbio war eine wichtige Stadt Umbriens (die Stadt wird auf den Iguvinischen Tafeln erwähnt). Zur Gründerzeit im 3. Jhdt. unter dem Einfluss der Römer, die es nach dem Bundesgenossenkrieg zum Municipium ernannten (Iguvium; später Eugubium). Während des Gotenkrieges wird es vom Ostgotenkönig Totila zerstört (552), im Mittelalter eine blühende Kommune; trotz der internen Kämpfe und der Teilnahme an den Auseinandersetzungen zwischen Kirchenstaat und dem Reich, weitet es Einflussgebiet beträchtlich aus.
Im 13. Jhdt. herrschen die Guelfen vor und die Bedeutung der Kommune wird durch das Vorliegen vieler guelfischen Städte in der Toskana und in Umbrien unterstrichen. Als die Stadt rund um 1360 von Kardinal Albornoz für die Kirche erobert wurde, wurde sie von Giovanni Gabrielli verwaltet. 1376 widersetze sie sich dem Kirchenstaat und wurde noch einmal für drei Jahre zur freien Kommune. 1384 unterwarf sie sich freiwillig der Herrschaft der Adelsfamilie Montefeltro: seit diesem Zeitpunkt verschmolz ihre Geschichte mit jener des Herzogtums Urbino, in dem sie spezielle Privilegien hatte.
Reich an römischen Ausgrabungen behält Gubbio auch heute noch sein mittelalterliches Aussehen: Palazzo dei Consoli (1332-37, Angelo da Orvieto und Gattapone), heute Sitz des Stadtmuseum und der Pinakothek; Palazzo Pretorio und Palazzo Bargello (13. Jhdt.). Zu den Kirchen zählen die Kirche S. Pietro (13. Jhdt.); die Kathedrale (13. Jhdt.; Fassade aus dem 16. Jhdt. mit Skulpturen aus dem13. Jhdt.); S. Francesco (1259; im 17. Jhdt. restauriert.); S. Domenico die antike Kirche S. Martino, 1287); S. Agostino (13. Jhdt.). Palazzo Montefeltro (oder Ducale, 1480 ca.) wurde wahrscheinlich nach Plänen von Francesco di Giorgio Martini entworfen. In Gubbio florierte im 15. Jhdt. die Majolikamalerei mit dem wichtigsten Vertreter Giorgio da Gubbio.
Zu den traditionellen Volksfesten gehört Wachskerzenlauf „Corsa dei ceri“ am 15. Mai jedes Jahres, am Vorabend des Tages des Heiligen Ubald, dem Schutzpatron der Stadt.

Cascata delle Marmore
Cascata delle Marmore

Der Marmorfall Cascata delle Marmore, über Jahrhunderte wegen seiner Schönheit besungen, ist ein dreiteiliger Wasserfall.
Der Wasserfall hat eine Höhe von 165 m und umhüllt die umliegende Vegetation mit weißem Schaum.
Das sich dem Betrachter bietende Szenario ist Fruchte einer zweitausend Jahre lange Arbeit zum Teil durch Menschenhand, seit der Römerzeit wurde versucht, die Gewässer des Flusses Velino zu sammeln, um zu erreichen, dass sich der Fluss in den darunterliegenden Fluss Nera stürzt.

Grotte von Frasassi
Grotte von Frasassi

Die 1971 von Höhlenforschern des italienischen Alpenvereines CAI entdeckte Grotte von Frasassi ist eine unterirdische Karstgrotte im Gemeindegebiet von Genga in der Provinz Ancona. Der Grottenkomplex gehört zum Regionalpark Gola della Rossa und Frasassi.
Der Komplex wird durch eine Reihe von Grotten gebildet, die erste, Abisso Ancona, ist vom heutigen Eingang aus zu besichtigen: sie ist 180 x 120 m groß und 200 m hoch; sie ist derart ausgedehnt (mehr als 2 Millionen m3) dass in ihrem Inneren der Mailänder Dom Platz finden würde. Seit 1972 stehen die Grotten unter dem Schutz des Verbandes Consorzio Frasassi, der von der Gemeinde Genga und der Provinz Ancona mit dem Ziel gegründet wurde, sie zu erhalten und wissenschaftlich und touristisch zu nutzen.
Ab 1. September 1974 ist ein Teil der Grotte für Besucher zugänglich und ist heute einer der wichtigsten Fremdenverkehrsattraktionen der Marchen; man schätzt bis jetzt mehr als 12 Millionen Besucher.

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